Chancengleichheit und soziale Gerechtigkeit sind die unveräußerlichen Grundwerte sozialdemokratischer Politik. Innovation geht nicht ohne Gerechtigkeit. Wandel geht nicht ohne soziale Sicherheit. Eine sozialdemokratische Landesregierung wird nicht zögern, sich sofort und gezielt für die Kernpunkte sozialer Gerechtigkeit einzusetzen: Mindestlöhne, Beendigung des Missbrauchs von Leiharbeit, kein Kind ohne Schulabschluss und Mahlzeit, Ausbau von Kitas und Betreuungsangeboten, Integration von Menschen mit Migrationshintergrund, Teilhabe und Einbeziehung von Menschen mit Behinderungen, Gleichstellungspolitik weiterentwickeln. Wer hier keine zukunftsfähigen Antworten gibt, der belastet künftige Haushalte mit riesigen Reparaturkosten.
Wir werden bei den Sozialausgaben umsteuern und sie noch stärker für die konkrete Unterstützung der Menschen nutzen. Bürokratische Hilfesysteme hingegen werden auf ihre Notwendigkeit hin überprüft. Unser Grundsatz ist: Jede Hilfe für die Menschen – kein Euro mehr als nötig für die Bürokratie.
Marion Janssen schrieb am 13.07.2011
Auf dem Zukunftsgespräch in Reinbek mahnte Marion Janssen die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention an und forderte die Inklusion Behinderter in allen Bereichen des täglichen Lebens an.
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Norbert Vahl schrieb am 24.08.2011
Altenpflege: Kommt der Pflegenotstand? Die "Zeitbombe" Pflegenotstand ist noch lange nicht entschärft und tickt unvermindert weiter. Dieses gilt gleichermaßen für die ambulante Pflege (Pflegedienste für zuhause) und für die statio...
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Alexandra Mallon
schrieb am 15.07.2011
und wenn doch, läßt sich ausrechnen, was passiert. Die Waage der Gerechtigkeit hängt längst kopflastig in ihrem Gestänge ob der vielen Ungerechtigkeiten. Z.B. die neuerliche Diätenerhöhung. 292 Euro gegen ca. 10 Euro mehr Rentenerh...
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Klaus Brose
schrieb am 05.09.2011
Im Zuge des demographischen Wandels und der zu erwartenden zunehmenden Altersarmut haben die Gemeinden im Rahmen ihrer Daseinsfürsorge billigen Wohnraum vorzuhalten. Mit den gemeinnützigen Wohnungsbaugesellschaften lassen sich keine Wohnun...
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Vera Schiller schrieb am 16.08.2011
Es kein einfacher Schritt den Kleingärtnern ihre Gärten weg zu nehmen, aber seien wir doch mal ehrlich, ich würde erst denken dann handeln. Wir sehen es ja mit der telekom erst werden die Kleingärten wegerissen und nun zieht sie wieder...
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Günther Flenker
schrieb am 15.09.2011
Ein schwarzer Tag für die Suchtprevention in Schleswig-Holstein! Die CDU-FDP-Landesregieung hat gerade ein Glückspielgesetz verabschiedet. Sportwetten und Online-Casinos haben praktisch freie Fahrt. Hier wird die Suchtprevention den wirt...
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K.Wittkewitz, schrieb am 12.7.2011
Gleichstellungspolitik ist aktuell die Instanz, die Männer und Frauen real befähigen will, sich gleichberechtigt und mit gleichen Chancen in unserer Lebenswelt zu entfalten. Gleichstellung heißt nicht nur, dass Frauen die gleichen Chancen und...
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Ulrich Engel, schrieb am 11.7.2011
Alleinerziehende Frauen leben häufig einige Jahre von Hartz IV. Es müssen die Firmen noch mehr gezwungen werden, diesen Frauen kindgerechte Arbeitsplätze anzubieten. Während der Erziehungsphase sind auch staatliche Aufstockungen zur Rente...
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Torsten Albig schrieb am 1.7.2011
Jede Arbeit, befristet oder unbefristet, aber auch Leiharbeit, muss den Arbeitnehmern eine Lebensgrundlage bieten. Als Grundsatz muss gelten: "Gleicher Lohn für gleiche Arbeit." Wir müssen uns dafür einsetzen, dass Leiharbeit fa...
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E Kor
schrieb am 24.08.2011
Ich vermisse eine (selbst-) kritische Auseinandersetzung mit dem Thema "ALG-2 / Hartz-4 / ARGE" und befürchte, dass es keine ausreichende Bereitschaft gibt, diese "sozialstaatliche Todsünde" wieder aus der Welt zu schaffen. (uAwg)
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Michael Doormann schrieb am 27.07.2011
Eine Bekannte arbeitet in einem Restaurant. Sie arbeitet täglich 4 Stunden und bekommt 120 Euro raus. Nun musste sie einen Leistungsantrag stellen. Dafür wird sie aber gezwungen an einer Maßnahme teilzunehmen. Diese soll Priorität ...
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Roland Stumpp, schrieb am 8.7.2011
Gerade in einer Hafenstadt wie Kiel, und die Kieler Woche hat es wieder deutlich gemacht, ist das Thema Alkohol ein ständiger Brennpunkt und entscheidender Faktor in der negativen Beeinflussung von Menschen.
Nicht nur der Stadtteil Kiel-Gaar...
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Torsten Albig schrieb am 1.7.2011
Wir müssen – auch in der SPD – mehr über die Vorteile von Zuwanderung sprechen. Und wir müssen mehr darüber sprechen, dass Integration im Gros erfolgreich gelungen ist. Und wir müssen zweitens dort, wo es P...
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Moritz Deutschmann
schrieb am 31.08.2011
Die Residenzpflicht gerhöt in Schleswig Holstein mittlerweile (offiziell) der Vergangenheit ein. Ferner macht sich die neue SPD- Regierung für folgende Punkte im Asylrecht stark: - Die Wiederherstellung des Asylrechts im Grundges...
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E. Pieper, schrieb am 11.7.2011
Das Gender-Mainstreaming muss auf allen Ebenen konsequent angewendet werden. Wir müssen weg von einer Politik der Lippenbekenntnisse à la schwarz-gelb, die zwar die Wichtigkeit von Gleichstellung der Geschlechter betont, aber de facto genau das Gege...
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Torsten Albig schrieb am 1.7.2011
Ob die Unternehmen ihren Mitarbeitern angemessene Löhne bezahlen, spielt bislang keine Rolle bei der Vergabe öffentlicher Aufträge. Dies hat oftmals zur Folge, dass der billigste Anbieter zum Zuge kommt, dessen Wettbewerbsvortei...
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Stefan Bolln, Barmstedt, schrieb am 9.7.2011
Abwanderung kann durch eine Stärkung des gemeindlichen Lebens verhindert werden. Markttreffs für eine ortsnahe Versorgung, ein lebendiges Vereinsleben, lokale Dienstleistungen und ärztliche Versorgung, der Erhalt bäuerliche...
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Zukunftsgespräch
schrieb am 19.07.2011
Bei den Zukunftsgesprächen wird fortlaufend auch das Thema "Älter werden in Schleswig-Holstein" angesprochen. Den Ergebnissen der Zukunftsgespräche in Kiel, Reinbek und Flensburg folgend sind dabei besonders wichtig: - Altersarmut...
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Christina Milkert
schrieb am 20.07.2011
Wenn die Haushaltskasse leer ist, schaut man sicher zunächst auf die Ausgabenstruktur - aber warum wird die Einnahmeseite ausgespart? Anstatt den wackeligen sozialen Zusammenhalt kaputt zu sparen, müssen "Tabuthemen" angegangen werden ...
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Klaus Brose
schrieb am 05.09.2011
Das geplante Versorgungsstrukturgesetz der jetzigen Bundesregierung greift zu kurz und bedarf einer weiterführenden Überarbeitung. Auf der Grundlage einer Bürgerversicherung ist zur Sicherung der haus- und fachärztlichen Versorgung in der ...
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Norbert Vahl schrieb am 25.08.2011
Norbert Vahl forderte beim Zukunftsgespräch in Ellerhoop die Einführung einer Bürgerversicherung:
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Christian Licht
schrieb am 18.08.2011
Leider gibt es in Deutschland und so leider auch in SH schwarze Schafe die nicht einsehen überhaupt zu arbeiten, sie bekommen ja Geld vom Amt und das reicht doch gut aus? Hier nun mein Vorschlag: Jeder ALG Empfänger hat 3 Stunden wöchent...
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Bärbel Schwarz schrieb am 13.07.2011
Es muss sich wieder lohnen, arbeiten zugehen. Es kann nicht angehen, dass jemand seiner geregelten Arbeit nach geht und weniger in der Tasche hat, als ein Hartz IV -Empfänger. Das ist leider schon sehr oft der Fall.
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Elena Pieper, schrieb am 12.7.2011
Nach wie vor sind Personen, die sich offen zu einer nicht-heterosexuellen Lebensweise bekennen, von vielfältigen Diskriminierungen betroffen. Das zeigt sich zum einen in verbreiteten Stereotypen und Ressentiments der Mehrheitsgesel...
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Björn Müller, schrieb am 13.7.201
Der Kollaps in der Pflege ist da. Für die Patienten/Bewohner, aber auch für die Mitarbeiter. Minimale Besetzung, hoher Druck, schlechte Arbeitszeiten und schlechte Bezahlung machen den Beruf nicht attraktiv. Was will die S...
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